Jeder kennt sie, jeder hatte Eine: die Schultüte. Niemand ging am ersten Tag seiner Schullaufbahn in die Schule, ohne eine Schul- oder auch Zuckertüte dabei zu haben. Sie gehört genau so dazu, wieder Schulranzen selbst.

Die Schultüte hat viele Wandel erlebt, seit es sie gibt. Was geblieben ist, ist die Form. Sie ist nach unten hin spitz zulaufend und hat oben eine runde Öffnung, wo sie dann mit Krepppapier, oder ähnlichen Materialien, zugeschnürt werden kann, um den Inhalt vor neugierigen Kinderaugen zu schützen.

Die Tüte selbst, kann auf verschiedenste Arten entstehen. Es gibt in jedem Kindergarten, für die Kinder die zur Schule gehen, Bastelabende an denen die schönsten, selbst gebastelten Schultüten entstehen, auf die die Kinder dann ganz besonders stolz sind.

Für die nicht so talentierten Eltern und Kinder gibt es aber auch die Möglichkeit, eine Schultüte zu kaufen. Der Handel passt sich immer wieder an die Wunschmotive der Kinder an und meistens gibt es sogar zu den Schulranzen der Saison die passende Tüte.

Die Tüte ist das Eine, aber die Füllung ist eigentlich noch viel wichtiger und jedes Jahr fragen sich wieder viele Eltern, womit sie die Tüte füllen sollen.

Es gibt im Prinzip drei Variationen, wie man die Tüte füllen kann. Eine ist die, dass man eine Mischung aus Süßigkeiten und Obst wählt, dann kann man auch Sachen, wie zum Beispiel: Stifte, Pinsel, Wachsmaler, Papier, eben Schulbedarf einfüllt, oder man macht eine Mischung aus Beidem.